
Brücken in einem solch verfallenen Zustand
lösten den Wunsch zur Gründung dieser
Schweizer Vereinigung für Entwicklungshilfe aus.
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Pamir’s Bridges
ZIELE
- Die Wiederherstellung von Brücken in den Gebirgen von Zentralasien,
v. a. in Kirgistan und Tadschikistan
- Der Bergbevölkerung ein Leben in ihren Ursprungsregionen ermöglichen
- Die Landflucht zu reduzieren
- Eine nachhaltige, effiziente Entwicklung und Bewirtschaftung
der Almwiesen sowie Wälder zu ermöglichen

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Die Bevölkerung und die Regionen, welche durch dieses Projekt zur Wiederherstellung von Brücken unterstützt werden, haben einen dringenden Bedarf an Hilfe von aussen. Nur so können sie in ihren ursprünglichen Gebieten überleben und eine massive Landflucht verhindert werden. Ihr gebirgiger Lebensraum ist sehr weit von den Bevöklerungszentren Kirgistans und Tadschikistans entfernt, weshalb sie das Gefühl haben, von den Entscheidungsträgern in den Machtzentren vergessen worden zu sein. Gebirge bedecken fast 90% der Fläche und die Landschaft ist daher der Schweiz sehr ähnlich. 70 Jahre unter Sovietherrschaft machen diesen ehemaligen Republiken den Übergang zur Marktwirtschaft sehr schwer.
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Warum Brücken? Brücken sind die Lebensadern dieser Gebirgspopulationen. Sie erlauben ihnen, sich in ihrem Lebensraum zu bewegen, Waren zu transportieren, zu handeln und sich mit den Bewohnern anderer Regionen zu verständigen. Brücken ermöglichen es diesen vergessenen und benachteiligten Bevölkerungsgruppen von einer Talschaft in die nächste zu gelangen, die Sommerweidegründe für ihre Kühe, Schafe, Pferde und Yaks zu erreichen. Und sie ermöglichen es ihnen, ihre Ernte auf den lokalen und regionalen Märkten zu verkaufen.
Bei der Wiederherstellung der Brücken werden bevorzugt lokal verfügbareMaterialien eingesetzt, z.B. Steine und Holz. Das Projekt bringt der lokalen Bevölkerung, welche sonst nur von der Vieh- und Holzwirtschaft lebt, auch willkommene, bezahlte Arbeit. |
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Dank einer effizienten Zusammenarbeit mit CAMP (Central Asian Mountain Partnership), einer NGO, welche durch das Institut für Entwicklung und Umwelt der Uni Bern gegründet wurde und von der DEZA gefördert wird, können wir sowohl für eine hohe Projektqualität bei der Durchführung und Überwachung als auch für eine effiziente Administration bürgen.
Zwei Studien von CAMP in Kirgistan und Tadschikistan in den Jahren 2001 und 2004
haben über 80 Brücken ausgewiesen, welche dringend instand gesetzt werden müssen. CAMP ist unser Ansprechpartner vor Ort in Bishkek, der Hauptstadt von Kirghistan.
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Bis 2005 wurden 31 Brücken wiederhergestellt. |
Wir bauen auf Ihre Unterstützung und sind überzeugt, dass die Bevölkerung, welche von den ausgeführten Bauten unserer Vereinigung profitiert, Ihr Engagement sehr zu schätzen weiss. Wir bedanken uns schon jetzt für ihre grosszügige Unterstützung.
Die ersten Arbeiten zur Wiederherstellung von Brücken wurden 2001 in den Bergen des Tien Shan in Kirgistan ausgeführt. Das Gebiet befindet sich im Osten des Landes, an der Grenze zu China. Die Hauptstadt dieses Bezirks, Karakol (60000 Einwohner) befindet sich in einer Ebene auf 1600 m ü.M., am Ostufer des Issyk-Kul Sees. Dieser ist weltweit der zweitgrösste Salzsee. Dies ist auch die Gegend, welche unsere grosse Schweizer Abenteuer-Schriftstellerin Ella Maillart so geschätzt hat. Sie hatte dieses Hochland und die umliegenden Gebirge schon 1932 durchstreift.
(Ella Maillard, Des Montagnes célestes aux Sables rouges, Grasset, Paris 1943)
Anmeldeformular und Statuten zu Ihrer Verfügung
www.pamirbridges.ch – pamirbridges@hotmail.com
Adresse: Pamir’s Bridges, Buchille 14, CH-1633 Marsens, Schweiz
Bankverbindung: UBS SA, place St-François 1, CH-1002 Lausanne, Schweiz
Konto: Pamir’s Bridges 0243-366563.01B
Swift UBSWCHZH80A – IBAN: CH55 0024 3243 3665 6301 B |